Brot, Salz und Wein – Klassisches Geschenk zum Einzug neu verpackt

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Heute möchte ich euch eine kleine Inspiration geben, was ihr euren Freunden, Bekannten und Verwandten zum Einzug in ein neues Zuhause verschenken könnt.

Meine Cousine und ihr Mann sind letzte Woche in ihr neues Haus eingezogen. Zu diesem Anlass wollten wir ihnen eine Kleinigkeit schenken und für mich war von Anfang an klar, dass es dieses klassische Geschenk hier sein muss. Allerdings muss ich zugeben, dass ich bis vor Kurzem noch gar nichts von dem Brauch, Brot und Salz zum Einzug zu verschenken, wusste.

Als wir vor ca. einem Jahr in unsere neue Wohnung eingezogen sind, bekamen wir von unseren Vermietern nämlich genau das zum Einzug geschenkt. Brot und Salz. Sie erzählten uns von der Bedeutung und ich war hellauf begeistert. Für solche Dinge, Geschenke mit tollen Sinn dahinter, bin ich sowieso immer schnell zu begeistern. Von diesem Moment an wusste ich, dass wir zu solchen Anlässen keine Pflanzen oder „Dekodinger“ mehr verschenken werden, wo man nicht weiß, ob sie dem Beschenkten wirklich gefallen und ob sie zu der neuen Einrichtung passen etc., sondern nur noch Brot und Salz. Hierbei kann man doch wirklich nicht vieles falsch machen, oder? Immerhin sind es Lebensmittel, die man tagtäglich braucht und dann verbirgt sich dahinter auch noch so eine tolle Botschaft. Ich frag mich, wieso ich nicht schon vorher etwas von diesem Brauch gehört habe?!

Brot, Salz und Wein

Brot, Salz und auch Wein steht in vielen Kulturkreisen für Wohlstand, Sesshaftigkeit, Fruchtbarkeit und Gemeinschaft. Dinge, die man jemanden, den man gerne hat und der in ein neues Zuhause einzieht, von Herzen wünscht. Somit ist es ein tolles Geschenk, welches ein Segen und Glückwunsch für die Neubewohner sein soll.

Da ich aber nicht anders kann und nicht einfach nur Brot, Salz und Wein verschenke, ohne dass, das Ganze optisch was her macht, hab ich mir hierfür diese Geschenkverpackung überlegt.

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DIY: Marmorierte Eierbecher aus Mini-Tontöpfen zu Ostern

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Heute möchte ich euch zeigen, wie diese schicken marmorierten Eierbecher aus Mini-Tontöpfen entstanden sind. Für die Osterzeit hatte ich eigentlich ein paar mehr DIYs für meinen Blog geplant gehabt, aber dadurch, dass mein Herzmann spontan auf eine 3 wöchige Geschäftsreise musste und dann noch die Maus letzte Woche krank war, bin ich leider nicht dazu gekommen alle geplanten DIYs vorzubereiten. Ich werde versuchen euch zumindest noch ein weiteres Oster-DIY vor Ostern zu zeigen. Auf dieses hatte ich mich nämlich so sehr gefreut, weil es eine ganz tolle Ostergeschenkidee für Kinder ist.

Aber erstmal bleiben wir bei dem heutigen DIY, wo ich euch zeigen will, wie ihr aus einfachen Mini-Tontöpfen und etwas Nagellack schicke marmorierte Eierbecher zaubern könnt. Somit hätten wir ein weiteres Upcycling-Projekt neben dem Häuschenregal für die Tonies und den Blechdosen-Hasen-Blumentöpfen auf dem Blog. Diese Eierbecher sind super schnell gemacht und machen beim Osterbrunch als auch auf dem täglichen Frühstückstisch optisch wirklich etwas her.

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Die Farben dürft ihr euch natürlich ganz nach eurem eigenen Geschmack zusammenstellen. Ich hatte irgendwie Lust auf Blau und Pink und durfte mich anschließend über dieses Ergebnis freuen. Es ist wirklich immer wieder spannend, was beim Wiederauftauchen aus dem Nagellack-Wasserbad für Muster und Effekte entstehen. Ein DIY mit großem Überraschungseffekt also. 🙂

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Für die *provisorischen Ostereier wurden ganz einfach lustige Gesichter mit einem schwarzem Permanentmarker auf die gekochten Eier gemalt. *provisorisch deshalb, weil die richtigen Ostereier bei uns erst kurz vor Ostern bemalt und gefärbt werden.

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Upcycling: Hasen-Blumentöpfe/Osterkörbchen aus Konservendosen

Ein Frühlingsbote namens Langohr

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Wusstet ihr das am  01. März der kalendarische Frühlingsanfang war? Findet ihr nicht auch, dass sich die letzte Woche alles andere als nach einem Frühlingsanfang angefühlt hat? Also ich stimme dem vollkommen zu. Da sich aber, vor allem nach so einer eisigen Woche, allmählich die Lust auf den Frühling breit macht, hab ich mir überlegt zumindest in unserer Wohnung eben diesen einziehen zu lassen.

Das Erste woran ich denken muss, wenn ich an diese wundervolle Jahreszeit denke, sind die vielen, immer stärker wärmenden Sonnenstrahlen und natürlich auch die Blumen, die nach und nach infolgedessen aus der Erde sprießen. Da ich die Sonne aber nicht in die Wohnung zaubern kann mussten eben ein paar Blümchen her und so kam ich auf die Idee mir zum Frühling passende Blumentöpfe zu basteln.

Ich finde ja, solche süßen Hasen dürfen sich auch schon vor Ostern zum Interieur dazugesellen und außerdem ist es auch gar nicht mehr all zu lange hin bis wir tatsächlich das Osterfest feiern können.

Diese Hasen-Blumentöpfe sind nicht nur super niedlich sondern auch noch ein wirklich tolles Upcycling Projekt. Ich bin nämlich ein ganz großer Fan von Aus-Alt-Mach-Neu-Projekten und dieses hier macht aus einfachen Konservendosen so hübsche und putzige Frühlingsboten, die man wirklich gerne Zuhause hat, da sie gute Laune versprühen und Lust auf Frühling machen.

Als die Hasen fertig gebastelt waren, ist mir aufgefallen, dass sie genau so gut als Osterkörbchen genommen werden können. Also wenn ihr auf der Suche nach kreativen Osterkörben seid, seid ihr bei diesem Upcycling-Projekt ebenfalls richtig.

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Wie ihr sehen könnt bin ich total begeistert von meinem heutigen DIY und ich bin mir auch ganz sicher ihr werdet es ebenfalls sein, sobald ihr einen davon Zuhause habt. Also dann: An die Konservendosen. Fertig. Los.

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DIY Hausregal zur Aufbewahrung von Tonies

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Nachdem ich euch letzte Woche auch schon ein DIY fürs Kinderzimmer gezeigt habe siehe hier, möchte ich euch im heutigen DIY zeigen, wie diese schöne Aufbewahrung, für die Tonies unserer Maus, entstanden ist.

Für unsere Tochter lag nämlich zu Weihnachten, wie auch bei vielen anderen, dieses Jahr, also Weihnachten 2017, eine Toniebox mit einigen Tonies unterm Weihnachtsbaum. Ich weiß nicht, ob ich an dieser Stelle noch erwähnen muss, was eine Toniebox ist?! Mütter und Väter die Kinder im Alter zwischen 2 und 10 Jahren haben, wissen mittlerweile und höchstwahrscheinlich alle was das ist. Wenn nicht alle, dann aber auf jeden Fall die, die auf Instagram unterwegs sind. Man kommt nämlich nicht drum rum einem Mama- bzw. Papablog auf Instagram zu folgen und dabei nicht mindestens einmal über ein Beitrag mit der Toniebox zu stolpern. Jeder hat sie und das ist wie ich finde auch kein Wunder. Die Maus war nämlich von Anfang an sehr begeistert, wie vermutlich jedes Kind, was die Box einmal in den Händen hatte.

Für die, die bis heute tatsächlich noch nie davon gehört haben, erkläre ich es mal ganz kurz und knapp. Die Toniebox ist eine Musik- und Hörspielbox , die selbst ein Kleinkind komplett selber bedienen kann und auch darf, da die Box super robust, für Kinderhände gemacht und total einfach zu bedienen ist. Das Besondere an der Box sind vor allem die vielen verschiedenen Figuren „Tonies“, die die verschiedensten Hörbücher für Kinder beinhalten. Das Kind kann dann zwischen den Tonies aussuchen, was es am liebsten hören will und muss die Figur nur noch auf die Box stellen und schon geht der Hörspielspaß los.

Wie gesagt, wir sind mega begeistert von der Toniebox und wollen sie auch nicht mehr missen. Dadurch, dass es aber eine so große Auswahl an den Tonies gibt und so auch noch ein kleiner Sammelspaß entsteht, vermehren sich die Tonies ziemlich schnell. Daher muss man sich früher oder später Gedanken darum machen, wie man die Tonies sinnvoll aufbewahren kann, so dass das Kind seine Auswahl immer gut im Überblick hat. Also einfach nur in eine Kiste stecken, wäre meiner Meinung nach auf keinen Fall eine Option. Die Figuren sind einfach viel zu niedlich und hübsch um sie in irgendeiner Kiste zu verstauen, wo sie dann bestimmt ganz schnell in Vergessenheit geraten.

Wir haben sie bis jetzt einfach im Bücherregal mit aufgestellt gehabt, aber da sind sie ständig umgefallen, sobald man sich ein Buch aus dem Regal geholt hat. Daher war mir schon recht bald klar, dass etwas anderes für die Aufbewahrung der Tonies her muss und da vielen mir eines Tages die Häuschenregale aus Holz ins Auge, die wir vor einiger Zeit gekauft hatten, die aber momentan nicht sinnvoll verwendet wurden. Anfangs dienten sie nämlich als kleine Puppenhäuschen, bis das größere Puppenhaus bei uns einzog und ihren Platz einnahm.

So kam ich also auf die Idee den Hausregalen ein kleines Make Over zu verpassen und den Tonies damit ein neues und würdiges „Zuhause“ zu geben.

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Hier folgt nun also das DIY zu meinem Make Over. Viel Spaß dabei!

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